Alexander McQueen

Seit 1993 überraschen die Kollektionen von Alexander McQueen die Modewelt mit ihrem ganz besonderen Wiedererkennungswert.

Über die Marke Alexander McQueen

Das britische Unternehmen hat seinen Firmensitz in Haywards Heath, Mid Sussex und gehört seit 2001 der französischen PPR-Gruppe an, ein weltweit agierender Konzern für Mode und Accessoires.

Wer auffallen will, ist bei Alexander McQueen genau richtig – denn der Designer galt nicht umsonst als Punk der britischen Modewelt. Die einzigartigen Kleidungsstücke zeichnen sich durch einen rockigen, jungen und extravaganten Stil aus. Man könnte sagen, sie sind mehr Haute Couture als Prêt-á-porter. Besonders prägnant für die Marke sind tief sitzende Hüfthosen und das stilisierte Totenkopf-Motiv. Auch Alexander McQueens Faszination für das Tierreich zieht sich immer noch durch seine Kollektionen. Seine Roben sollten dramatisch sein und die Kopfbedeckungen groß und ausgefallen. Alexander McQueen arbeitete weiterhin mit künstlerischen Drapierungen, auffälligen Drucken und extremer Taillenbetonung. Unterschiedlichste Materialien zieren die Stücke – Polyurethan, Gummi, Seide und Taft.

McQueens Kollektionen verkörperten seine persönliche Einstellung zum Leben – er sagte einst: „Die Welt braucht Fantasie, nicht Realität. Wir haben schon genug Realität heutzutage.“ Seine Werke sahen nicht nur außergewöhnlich aus, sie erzählten auch alle Geschichten oder setzten politische Statements. Die Kollektion „The Widows of Culloden“ richtete sich beispielsweise an die Schlacht von Culloden aus dem Jahr 1746.

Kritiker bezeichneten sein Design als „provokant und poetisch zugleich“ oder als „ein Spiel zwischen hässlich und schön“. McQueens Kollektionen galten schon immer als sehr zukunftsorientiert; er erklärte selbst: „Du wirst nie Fortschritte machen, wenn du auf Nummer sicher gehst.“

Einzelne seiner besonders skurrilen Fashion Pieces sind sogar mittlerweile im Victoria and Albert Museum in London und im Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt. Hierzu gehören Teile wie ein aufgerolltes Korsett, bestehend aus zahlreichen Alluminium-Ringen, oder eine schwarze Kopfbedeckung mit Hörnern.

Wie man sieht, hatte McQueen keine Angst davor, Regeln zu brechen, was er auch in seinen skandalösen und aufsehenerregenden Modenshows deutlich machte.

Über die Marke Alexander McQueen heute

Seit 2010 übernimmt die ehemalige Mitarbeiterin von Alexander McQueen, Sarah Burton, das Design und die Kreativdirektion für das Label: „Ich habe mich immer als Teil von McQueen gefühlt. Ich habe die Kollektionen, an denen ich mit ihm gearbeitet habe, geliebt. Das Erzählen von Geschichten, die geschickte Zurschaustellung, untermauert mit einer Vision und Respekt vor dem Handwerk – das war konkurrenzlos“, schwärmte sie in einem Interview mit dem Magazin Tirolerin. Burton macht es sich seitdem zur Aufgabe, McQueens Erbe gebührend weiterzuführen, während sie ihre eigene Note mit in die Gestaltung der Kleidungsstücke einfließen lässt.

 

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